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Achtsamkeit Teil 1.

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Achtsamkeit Teil 1.

Wie sie gesünder, glücklicher und gelassener durch den Tag kommen.

Stress ist heutzutage die Volkskrankheit NR. 1. Es ist auch schon lange bekannt, dass Stress zu ernsthaften physischen und psychischen Leiden führt. Burn-out, Depressionen, Angst und Panikattacken sind nur einige der Folgen.

Durch Achtsamkeit können Sie lernen entschleunigter und entspannter zu leben.

Regelmäßige Achtsamkeitsübungen verändern die Hirnstruktur und die biochemischen Prozesse zum Positiven. Sie lernen dabei zufriedener zu sein, können sich selbst besser akzeptieren und finden einen guten Umgang mit Stress.

Schon 10 Min. am Tag können spürbare Veränderungen bewirken.

Was heißt eigentlich Achtsamkeit? Was bedeutet das?

Achtsamkeit bedeutet, sich einen Moment voll und ganz auf eine Sache zu konzentrieren, zu fokussieren.

Sich bewusst ins „hier und jetzt“ hinein zu versetzen kann man üben.
Sie können z. B. mit der bewussten Atmung anfangen.

Nehmen Sie ein paar ungestörte Minuten Zeit für sich. Stellen Sie sich aufrecht und hüftbreithin und konzentrieren sie sich auf die Atmung. Heben Sie dabei beim Einatmen die Arme und lassen sie beim Ausatmen wieder runter. Versuchen Sie so langsam und so bewusst zu atmen wie es geht.

Machen Sie diese Übung in der nächsten Woche mindestens einmal täglich für 3 Minuten. Besser wäre es allerdings alle 2 Stunden sich so eine kleine Pause in den Alltag einzubauen.

In Teil 2 zum Thema Achtsamkeit, mache ich sie mit weiteren Übungen bekannt, die sie genauso schnell in ihren Alltag integrieren können.

 

Bis nächste

 

Natalie Weber

 

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